Künst­li­che Vit­amine für vegane Kinder?

Häufig wird als Argu­ment gegen vegane Ernäh­rung die Tat­sa­che ins Feld geführt, dass wir Sup­ple­mente nehmen müssen, um unsere Körper mit bestimm­ten Nähr­stof­fen aus­rei­chend zu ver­sor­gen. Sup­ple­mente, oder Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel, sind unna­tür­lich, und des­halb sei vegane Ernäh­rung auch unna­tür­lich, weil nicht alle Nähr­stoffe die wir brau­chen darin ent­hal­ten sind.

'Flickr Pills' by Simone (CC BY-NC-ND 2.0)
‚Flickr Pills’ by Simone (CC BY-NC-ND 2.0)

Die DGE (Deut­sche Gesell­schaft für Ernäh­rung) spricht sich grund­sätz­lich gegen eine vegane Ernäh­rung von Kin­dern aus:

Bei vega­ner bzw. makro­bio­ti­scher Ernäh­rung besteht das Risiko einer defi­zi­tä­ren Zufuhr von Ener­gie, Pro­tein, lang­ket­ti­gen n-3 Fett­säu­ren, Eisen, Cal­cium, Jod, Zink, Ribo­fla­vin, Vit­amin B12 und Vit­amin D.

Quelle: https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/vegane-ernaehrung-saeugling-kindesalter/

Damit begrün­det auch die Ber­li­ner Senats­ver­wal­tung ihre sture Wei­ge­rung, vegane Kinder in den Schu­len mit vega­nem Mit­tag­essen zu ver­sor­gen. Mein Argu­ment, dass meine Toch­ter ja kri­ti­sche Nähr­stoffe sup­ple­men­tiert, wird ein­fach vom Tisch gefegt mit der (fal­schen!) Behaup­tung, die DGE würde gene­rell auch Sup­ple­men­tie­rung ableh­nen. (Das ist nicht wahr. Die DGE emp­fielt ALLEN Men­schen die Sup­ple­men­tie­rung von Jod, Vit­amin D. Schwan­ge­ren, Stil­len­den und Säug­lin­gen noch eine ganze Reihe wei­te­rer Nähr­stoffe, z.B. Fol­säure, Eisen, Flou­rid, Vit­amin K… Warum also sollen nur vegane Kinder ihren Nähr­stoff­be­darf ohne Sup­ple­mente decken müssen?? O.o)

Wie ist es eigent­lich um die Nähr­stoff­ver­sor­gung omni­vor ernähr­ter Kinder bestellt?

Laut einer Studie des Robert Koch-Instituts und der Uni Pader­born im Auf­trag des Bun­des­mi­nis­te­rium für Ernäh­rung, Land­wirt­schaft und Ver­brau­cher­schutz liegt die Ver­sor­gung von Kin­dern und Jugend­li­chen mit bestimm­ten Nähr­stof­fen teils deut­lich unter den Refe­renz­wer­ten. Dabei han­delt es sich um Eisen, Cal­cium, lang­ket­tige n-3 Fett­säu­ren, Vit­amin A, D, E und Folat. Ups, eine Über­schnei­dung mit vega­nen Kin­dern… hat die Form der Ernäh­rung damit etwa pau­schal gar nichts zu tun?

Bis zu 27.8% der Kinder (je nach Alters­gruppe) nehmen Sup­ple­mente in irgend­ei­ner Form, die bei diesen Kin­dern nach­weis­lich die Nähr­stoff­ver­sor­gung ver­bes­sern. Nicht beach­tet wurden dabei Lebens­mit­tel, die zusätz­lich mit Nähr­stof­fen ange­rei­chert sind, was für viele Milch­pro­dukte, Müs­li­rie­gel, Corn­flakes, Säfte, etc gilt. Die Ver­sor­gung wird also durch Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel erreicht, nicht allein durch omni­vore Ernäh­rung.

Daraus kann man wun­der­bar ablei­ten: Omni­vore Ernäh­rung schützt OHNE Sup­ple­men­tie­rung nicht pau­schal vor Nähr­stoff­män­geln. Oder: Omni­vore Kinder müssen AUCH sup­ple­men­tie­ren, um aus­rei­chende Nähr­stoff­ver­sor­gung sicher­zu­stel­len.

Die DGE sagt:

Da sich mit dem Ver­zicht auf jeg­li­che tie­ri­sche Lebens­mit­tel das Risiko für Nähr­stoff­de­fi­zite erhöht, hält die DGE eine rein pflanz­li­che Ernäh­rung in Schwan­ger­schaft und Still­zeit sowie im gesam­ten Kin­des­al­ter für nicht geeig­net, um eine adäquate Nähr­stoff­ver­sor­gung und die Gesund­heit des Kindes sicher­zu­stel­len.

Quelle: https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/vegane-ernaehrung-saeugling-kindesalter/

Tat­sa­che ist aber: Auch eine omni­vore Ernäh­rung ist im Kin­des­al­ter offen­bar nicht geeig­net, um eine adäquate Nähr­stoff­ver­sor­gung und die Gesund­heit des Kindes sicher­zu­stel­len.

Da Ernäh­rung heut­zu­tage grund­sätz­lich nicht mehr aus­reicht, soll­ten wir alle auf­hö­ren zu essen. Oder wir nehmen ein­fach weiter unna­tür­li­che Sup­ple­mente.

Kommentare und Meinungen

  1. Wun­der­bar geschrie­ben!!!!

  2. Anonymität Bevorzugt

    Die ver­wen­dete Argu­men­ta­tion ist meiner Mei­nung nach leider nicht hin­rei­chend. Wenn bis zu 27,8% der Kinder Sup­ple­mente zu sich nehmen müssen, um eine aus­rei­chende Ver­sor­gung an Nähr­stof­fen zu gewähr­leis­ten, bedeu­tet das im Umkehr­schluss zunächst einmal, dass über 2/3 der Kinder dies nicht benö­ti­gen, deren Ernäh­rung also aus­rei­chend ist. Dies ist mit der vega­nen Lebens­weise, bei der meines Wis­sens Sup­ple­mente zu sich genom­men werden müssen, zu ver­glei­chen.
    Die­selbe Aus­sage lautet pla­ka­ti­ver aus­ge­drückt: Wäh­rend ledig­lich bis zu 27,8% der omni­vor ernähr­ten Kinder Sup­ple­mente zu sich nehmen müssen, sind dies in der Gruppe der vegan ernähr­ten Kinder 100%. […]

    Folg­lich halte ich die Argu­men­ta­tion dies­be­züg­lich also für nicht stich­hal­tig.
    Aller­dings pflichte ich Ihnen in dem Punkt bei, in dem Sie erwäh­nen, dass vegane Kinder ihre Ernäh­rung durch Sup­ple­mente ver­voll­stän­di­gen können, wenn omni­vore Kinder hierzu offen­sicht­lich auch in der Lage sind. Dem­nach sollte dieses Thema in der Dis­kus­sion keine pau­schale Ableh­nung erfah­ren.
    • Leider haben Sie den Arti­kel, bzw. meine Argu­men­ta­tion nicht ver­stan­den. Die 27,8% der Kinder, die Sup­ple­mente nehmen, ist der Ist-Wert. Der Soll-Wert ist laut DGE 100%, da für einige Nähr­stoffe unab­hän­gig von der Ernäh­rungs­form für ALLE Men­schen grund­sätz­lich die Sup­ple­men­tie­rung emp­foh­len wird. Steht alles im Arti­kel. Dass 2/3 der Kinder also keine Sup­ple­mente benö­ti­gen, ist ein fal­scher Umkehr­schluss, basie­rend auf einer fal­schen Inter­pre­ta­tion der vor­lie­gen­den Aus­sa­gen.
      Dass bis zu 27,8% der Kinder Sup­ple­mente zu sich nehmen, lässt aber einen ande­ren Schluss zu. Omni­vore Kinder sind kei­nes­wegs aus­rei­chend mit Nähr­stof­fen ver­sorgt, wie die Studie belegt. Dass eine signi­fi­kant hohe Zahl der Kinder auch noch sup­ple­men­tiert, dürfte die Ergeb­nisse ver­fälscht haben. Es ist nicht aus­zu­schlie­ßen, dass eine bes­sere Ver­sor­gung der Omni­voren bei bestimm­ten Nähr­stof­fen dann nicht durch die Sup­ple­men­tie­rung erreicht wurde. Diese Kinder mit vega­nen Kin­dern zu ver­glei­chen, die NICHT sup­ple­men­tie­ren, ist ent­spre­chend mani­pu­la­tiv. Steht aber wie gesagt alles schon im Arti­kel. […]

    • Anonymität bevorzugtreplied:

      Vielen Dank für Ihre Ant­wort und das wie­der­frei­schal­ten meines Kom­men­tars,

      den ver­link­ten Arti­kel der DGE habe ich gele­sen und möchte ihn in Teilen zitie­ren:
      „Werden die Refe­renz­werte für die Vit­amin­zu­fuhr unter­schrit­ten, dann meist durch eine ungüns­tige Lebens­mit­tel­aus­wahl. Eine aus­ge­wo­gene Ernäh­rung lie­fert dem gesun­den Erwach­se­nen in der Regel aus­rei­chend Vit­amine (Aus­nahme Vit­amin D) und andere essen­zi­elle Nähr­stoffe. […] Und wäh­rend es bei der Ein­nahme von hoch dosier­ten Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln und dem gleich­zei­ti­gen Ver­zehr von ange­rei­cher­ten Lebens­mit­teln zu gesund­heit­lich bedenk­li­chen Zufuhr­men­gen kommen kann, ist die Gefahr der Über­do­sie­rung mit Vit­ami­nen oder ande­ren Nähr­stof­fen bei einer gewöhn­li­chen Ernäh­rung mit übli­chen Lebens­mit­teln wie Gemüse, Obst, Fleisch, Käse nahezu aus­ge­schlos­sen. […] Für ein­zelne Risi­ko­grup­pen inner­halb der Bevöl­ke­rung gibt es jedoch kri­ti­sche Nähr­stoffe. […] Außer­dem rät die DGE der Gesamt­be­völ­ke­rung zur Ver­wen­dung von jodier­tem und fluo­ri­dier­tem Spei­se­salz im Haus­halt sowie mit Jod­salz her­ge­stell­ten Lebens­mit­teln.” (Quelle: https://www.dge.de/presse/pm/bunte-pillen-fuers-gute-gewissen-was-bringen-nahrungsergaenzungsmittel/, Abruf am 07.04.2016, 10:56 Uhr). […]

      Aus dem voll­stän­di­gen Arti­kel (dessen Lek­türe ich emp­fehle) schließe ich ent­ge­gen der von Ihnen dar­ge­stell­ten Sicht­weise, dass ledig­lich bestimmte Sup­ple­mente von der DGE emp­foh­len werden, nicht jedoch die, die durch vegane Ernäh­rung not­wen­dig sind. Hier besteht laut DGE die Mög­lich­keit, Schä­den durch eine Über­ver­sor­gung zu ver­ur­sa­chen. Wei­ter­hin wird jedoch auch ange­merkt, dass bestimmte Risi­ko­grup­pen und unter ande­rem Kinder bestimm­ten Alters tat­säch­lich Sup­ple­mente emp­foh­len werden. Dies trifft in Bezug auf Kinder aller­dings maß­geb­lich auf Säug­linge zu.

      Kom­bi­niert man nun die beiden Aus­sa­gen, dass ers­tens der Gesamt­be­völ­ke­rung bestimmte Sup­ple­mente emp­foh­len werden mit Ihrer zwei­ten Aus­sage die besagt, dass meine Annahme, dass 2/3 der Kinder keine Sup­ple­mente benö­tig­ten, falsch sei, so haben Sie sicher­lich Recht. Aller­dings ist dies sta­tis­tisch nicht rele­vant, da wir hier nur zwei Teil­men­gen der Gesamt­be­völ­ke­rung ver­glei­chen möch­ten: Omni­vor und vegan ernährte Kinder.

      Hier komme ich zu fol­gen­der Schluss­fol­ge­rung: Die vegane Ernäh­rungs­weise erfor­dert die dau­er­hafte Ein­nahme von Sup­ple­men­ten, wobei eine Über­do­sie­rung und damit ein­her­ge­hende Lang­zeit­fol­gen bedenk­lich sein können. („Dem feh­len­den Nutzen der Ein­nahme von Vit­amin­prä­pa­ra­ten steht sogar das Gesund­heits­ri­siko durch zu hohe Zufuhr­men­gen gegen­über, ins­be­son­dere dann, wenn hoch dosierte Prä­pa­rate über eine län­gere Zeit ein­ge­nom­men und zusätz­lich ange­rei­cherte Lebens­mit­tel ver­zehrt werden.”)
      Gleich­zei­tig benö­ti­gen jedoch einige Kinder Sup­ple­mente um ihren Nähr­stoff­be­darf zu decken. Hier­bei sind sowohl omni­vore als auch vegane Kinder gemeint. Dies ist jedoch im Regel­fall nur zeit­weise bzw. in Aus­nah­me­fäl­len not­wen­dig, andern­falls würde die DGE der Gesamt­be­völ­ke­rung eine dau­er­hafte Zufüh­rung von Sup­ple­men­ten emp­feh­len (abseits der oben genann­ten).

      Die durch die vegane Lebens­weise ent­ste­hen­den Ver­sor­gungs­eng­pässe erfor­dern dem­nach eine dau­er­hafte Zufüh­rung von Sup­ple­men­ten, wobei dies bei omni­vo­rer Ernäh­rung im Regel­fall nicht (dau­er­haft) not­wen­dig ist. Die Sup­ple­mente birgen jedoch die Gefahr der Über­do­sie­rung. Dem­nach ist das Risiko das sich durch die vegane Ernäh­rung bietet mit den Vor­tei­len abzu­wä­gen.

      Ich per­sön­lich würde ver­mut­lich das leib­li­che Wohl meines Kindes über meine mora­li­sche Ein­stel­lung als Eltern­teil stel­len, allein um o.g. Risi­ken zu ver­mei­den - auch wenn dies nach obiger Argu­men­ta­tion nicht zwangs­läu­fig not­wen­dig ist.

    • Bei Omni­voren Kin­dern schluss­fol­gert die DGE also: ‚Werden die Refe­renz­werte für die Vit­amin­zu­fuhr unter­schrit­ten, dann meist durch eine ungüns­tige Lebens­mit­tel­aus­wahl.’ Warum nicht bei vega­nen Kin­dern? Bei diesen wird die Ursa­che grund­sätz­lich in der Ernäh­rungs­form gesucht. Merken Sie eigent­lich nicht, wie unwis­sen­schaft­lich das ist?

      Hier komme ich zu fol­gen­der Schluss­fol­ge­rung: Die vegane Ernäh­rungs­weise erfor­dert die dau­er­hafte Ein­nahme von Sup­ple­men­ten, wobei eine Über­do­sie­rung und damit ein­her­ge­hende Lang­zeit­fol­gen bedenk­lich sein können.

      Ein Fol­ge­feh­ler, da diese Schluss­fol­ge­rung auf einer ande­ren unlo­gi­schen Schluss­fol­ge­rung basiert. Es gibt keine Belege dafür, dass es bei vega­nen Kin­dern bei einer NICHT ‚ungüns­ti­gen Lebens­mit­tel­aus­wahl’ zu Unter­schrei­tung von Refe­renz­wer­ten kommt, außer bei Vit­amin B12. Ich wie­der­hole noch mal und betone aus­drück­lich: bei vega­nen Kin­dern, die nicht durch eine Extrem­diät, son­dern aus­ge­wo­gene vegane Lebens­mit­tel­aus­wahl ver­sorgt werden. […]

      Diese Ansicht wird von vielen renom­mier­ten Ernäh­rungs­wis­sen­schaft­lern geteilt, allen voran von der Ame­ri­ka­ni­schen Gesell­schaft für Ernäh­rung (Aca­demy of Nut­ri­tion and Dia­tetics), der Kana­di­schen Gesell­schaft für Ernäh­rung (Die­ti­ti­ans of Canada) und der welt­weit größ­ten Ver­ei­ni­gung von Kin­der­ärz­ten Ame­ri­can Aca­demy of Pedia­trics (AAP). (Quelle: Posi­tion of the Ame­ri­can Die­tetic Asso­cia­tion: Vege­ta­rian diets, in: J Am Diet Ass 109, 1266–82)
      Vit­amin B12 kann übri­gens nicht über­do­siert werden.
    • Anonymität bevorzugtreplied:

      (Anm.: Anschei­nend wurde mein vori­ger Bei­trag abge­schnit­ten.)

      Ich per­sön­lich würde ver­mut­lich das leib­li­che Wohl meines Kindes über meine mora­li­sche Ein­stel­lung als Eltern­teil stel­len, allein um o.g. Risi­ken zu ver­mei­den - auch wenn dies nach obiger Argu­men­ta­tion nicht zwangs­läu­fig not­wen­dig ist.

    • Was Sie per­sön­lich tun würden, ist hier nicht rele­vant. Es sei denn, Sie unter­stel­len allen Eltern vega­ner Kinder, diese zu vega­ner Ernäh­rung zu zwin­gen. Damit spre­chen sie nicht nur den Kin­dern das Gewis­sen ab, son­dern werfen Eltern gera­dezu vor, das Kin­des­wohl ihrer Kinder absicht­lich zu gefähr­den. Wenn Sie schon anonym kom­men­tie­ren, for­mu­lie­ren Sie den Vor­wurf doch bitte wenigs­tens direk­ter.
      Dass vegane Ernäh­rung nicht gefähr­lich ist, solange B12 sup­ple­men­tiert wird, habe ich unter Ihrem ande­ren Kom­men­tar bereits dar­ge­legt. Die Risi­ken, die Sie zu ver­mei­den suchen, exis­tie­ren gar nicht (nach­weis­bar).
      Wir haben einige vegane Kinder aus unve­ga­nen Fami­lien hier, deren Eltern diese Kinder zum Glück unter­stüt­zen. Außer­dem haben wir Kon­takt zu eini­gen älte­ren Kin­dern und Jugend­li­chen, deren Eltern ver­su­chen sie zu zwin­gen, die vegane Ernäh­rung auf­zu­ge­ben. Nicht nur haben diese Eltern damit natür­lich keinen Erfolg, sie ver­ur­sa­chen auch sehr viel Leid bei ihren Kin­dern und zer­stö­ren das Ver­trau­ens­ver­hält­nis. All das vor­geb­lich nur, um (nicht nach­weis­bare) Risi­ken zu ver­mei­den. […]

      Also was genau würden SIE tun, um das leib­li­che Wohl ihres Kindes sicher­zu­stel­len, wenn es morgen zu Ihnen sagen würde, dass es ab jetzt vegan leben will. Bitte ant­wor­ten Sie auf diese Frage! Nur dann ist Ihr vor­an­ge­gan­ge­ner Kom­men­tar über­haupt rele­vant für unsere Dis­kus­sion.

Was sagst DU dazu?

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